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Wetzstahl oder Abziehstein

Le dans «Haushalt» par Dell Cobbs
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Der größte Unterschied zwischen Abziehstein und Schärfstab ist wohl der, dass man mit dem Wtzstahl wirkliche Schärfe wieder aufbauen kann. Auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist, so kann der Wetzstahl Material vom Messer abziehen und es so wieder zu alter Schärfe bringen. Die Klinge wird nach wenigen richtigen Bewegungen wieder so scharf, als hätte man das Messer gerade erst gekauft. Den Wetzstahl gibt es in unterschiedlichen Materialien. Am besten sind wohl Diamant und Keramik Schärfstäbe, die für ihre Langlebigkeit bereits hinreichend bekannt sind.

Diamanten in der Küche

Befasst man sich zunächst einmal mit dem Wetzstahl mit Diamantkörnern, erkennt man das die Körnung der Diamanten sehr speziell ist und dadurch optimal für den Abzug der Klinge dienen können. Der Stab an sich wird aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und bildet den Kern des Diamant Schärfstabes. Es kommt natürlich immer auf die Größe des Wetzstahls an, aber es kann durchaus sein dass bis zu 2 Millionen Körner eines Diamanten durch ein sehr spezielles Verfahren auf den Wetzstahl aufgebracht werden. Die sehr feinen Körner sorgen dafür, dass das Messer des Nutzers sehr schnell und vor allem sehr lange scharf bleibt. Damit der Wetzstahl mit Diamantkörnung nicht so schnell verschlissen wird, wird der Stab noch mit einer Hartchromschicht versiegelt. Den Diamantstab gibt es sowohl mit einer normalen, als auch mit einer feinen Körnung.

Keramik tut es auch

Ein Wetzstahl aus Keramik tut es jedoch auch. In der Funktion kommt der Keramikstab der des Diamantstabes sehr nah. Auch bei diesem Gerät gibt es zwei verschiedenen Körnungen. Die eine liegt bei 300 die andere bei 1000. Das Material des Wetzstahls aus Keramik ist jedoch spröder und dadurch auch empfindlicher was Stöße angeht. Er darf nicht herunterfallen, da man davon ausgehen kann, dass er dabei beschädigt wird. Er ist auch nicht ganz so hart wie ein Diamantstab. Dennoch ist er was das Ergebnis des Schärfens angeht, ein wenig feiner als der Wetzstahl mit Diamantkörnung.  

Multikocher für Karrieretypen

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Wer Karriere machen möchte hat oftmals sehr wenig Zeit. Alle Zeit die vorhanden ist, wird in die eigenen Firma, oder in die Firma wo man angestellt ist gesteckt. Alles, um irgendwann einmal mehr erreichen zu können. Das ist nicht verwerflich, jedoch sollte man immer daran denken, dass man nur diesen einen Körper hat. Dieser eine Körper benötigt Essen und Trinken, damit er bei Kräften bleibt und den Werdegang unterstützen kann. Wer sich dazu einen Multikocher kauft, macht eigentlich schon alles richtig. Ein Multikocher, wie der Name schon sagt, ist in der Lage, verschiedene Funktionen über das Kochen hinaus durchzuführen. Unter anderem eben auch das Essen, pünktlich aufzuwärmen.

Viel mehr Funktionen

Doch das Aufwärmen ist wohl die kleinste Funktion von allen. Er kann auch dämpfen, braten, backen, ja sogar Marmelade einkochen. Je nach dem für welches Model man sich entscheidet, hat er sehr viele Funktionen, die man ausnutzen sollte, um sich Essen nicht nur aufzuwärmen, sondern auch rechtzeitig zu kochen. Selbst für den Einkauf des Brotes muss man nicht mehr unbedingt Sorge tragen, viele Multikocher sind in der Lage auch diesen Job zu übernehmen. Dies dauert dann vielleicht etwas länger, aber wen stört das schon, wenn man sowieso von morgens bis abends außer Haus ist.

Keine Lebensqualität einbüßen

Wer also trotz Karriere keine Lebensqualität einbüßen möchte, der wird entweder essen gehen müssen, oder aber mit dem Multikocher selbst zum Chefkoch werden. Es ist sicherlich die ersten Male sehr spannend zu sehen, was so ein Multikocher so kann und wie präzise er arbeitet. Nach einigen Versuchen hat man dann sicherlich auch schnell die Lieblingsrezepte im Kopf, die es im Internet zu so vielen gibt. Wer hier mal ein paar Dinge wagt, kann sicherlich auch vor Freunden, oder Kollegen mit dem guten Essen angeben und sie vielleicht sogar zum Essen einladen.  

NUC Vaporisator - wenn Bakterien chancenlos sind

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Wenn man sich einen Dampfsterilisator ins Haus holt, haben Viren, Bakterien und Keime gerade bei Babyflaschen gar keine Chance mehr. Diese Geräte gibt es von unterschiedlichen Firmen. Beispielsweise gibt es den NUK Vaporisator. Der sorgt dafür, dass das Immunsystem des Babys, nicht schon in den ersten Monaten auf die Probe gestellt wird. Gerade da ist das Immunsystem noch nicht so weit, als dass es auf alles Schädliche eine Antwort wüsste. Daher ist es gut, wenn sich die Eltern hier ein wenig schützend einbringen. Krankheitserreger können durchaus in der Lage sein, Infektionen im Magen, oder im Darm herbei zu führen. Mit dem NUK Vaporisator dauert so eine Sterilisation der Fläschchen und dem Zubehör nur maximal 15 Minuten. Dazu sollte dann jedoch nicht vergessen werden, dass man noch Zeit zum Abkühlen benötigt.

Unterschiedliche Modelle

Natürlich gibt es vom NUK Vaporisator auch unterschiedliche Modelle, daher sollte immer die Gebrauchsanleitung gelesen werden. Die Temperaturen, mit denen die Geräte arbeiten, sind durchaus unterschiedlich. Da alles elektrisch bei den meisten NUK Vaporisatoren von statten geht, sind sie gleichzeitig umweltschonend. Es müssen keine chemischen Zusätze hinzu gegeben werden und somit wird das Baby, so wie die Umwelt geschont.

Vaporisatoren für die Mikrowelle

Immer häufiger finden sich allerdings auch Vaporisatoren für die Mikrowelle. Diese kommen gerade erst in Mode, sind aber schon auf der Beliebtheitsskala nach oben gewandert. Die Handhabung ist aber auch sehr leicht und das Sterilisieren geht sehr schnell. Je nach Wattzahl, kann das dann auch mal in 2 Minuten geschehen sein. Gerade für Oma und Opas ist dies verwunderlich, da sie das Abkochen und Abkühlen alles noch kannten. Vom Prinzip her geschieht das Gleiche wie bei elektrischen Geräten. Nuckel, Flaschen und alles andere werden durch Wasserdampf von Keimen und anderen Dingen gereinigt. Dazu muss nur etwas Wasser in den Behälter gegeben und dann die Mikrowelle angeschaltet werden.